Einundzwanzig Tage durch Grönland: von Spitzbergen bis Brattahlíð
Die meisten Grönland-Reisen besuchen eine Region. Diese durchmisst das Land: von Spitzbergen über die Packeisgrenze im Norden, durch den größten Nationalpark der Erde, in das größte Fjordsystem der Welt und weiter die Ostküste hinunter bis zu den Wikingerruinen im Süden. Einundzwanzig Tage, mehr als siebzehn Breitengrade.
Das Bordlogbuch dieser Fahrt hat eine Besonderheit: Es wurde auf Deutsch geführt, weil eine deutsche Expeditionsguide an Bord war. Was folgt, sind Beobachtungen im Original — nicht übersetzt, nicht geglättet.
Die Packeisgrenze kam schneller als geplant
Wind NW 4 · gewellt · bewölkt · +2 °C
Die Nacht über die Grönlandsee war ruhig; das Logbuch notiert, die leichten Bewegungen der Plancius hätten alle im erholsamen Tiefschlaf gehalten — zumal die Zeitverschiebung eine zusätzliche Stunde schenkte. Ruhige See und eine unterstützende Strömung trugen das Schiff schneller nach Westen als kalkuliert, sodass die Packeisgrenze bereits in den frühen Morgenstunden erreicht war.
Zwei Grad, bewölkter Himmel, und vor dem Bug das Eis. An dieser Kante, wo die Robben liegen, wurde die Reise gleich am ersten Grönland-Tag fündig: Das Logbuch verzeichnet Eisbären.
Stiefel für alle, bevor es an Land geht
Wind N 6 · ruhig · teils bewölkt · +1 °C
Alle wachten mit der Vorfreude auf, zum ersten Mal grönländischen Boden zu betreten — doch bis zum Nachmittag war das Schiff noch unterwegs zur Anlandestelle. Die Wartezeit nutzte das Expeditionsteam, um Muck-Stiefel an alle auszugeben. Ein banaler Vorgang, der eine praktische Frage beantwortet, die vor jeder Buchung gestellt wird: Gummistiefel muss man nicht zwingend selbst mitbringen; auf den größeren Expeditionsschiffen gehören sie zur Ausstattung.
Das Teufelsschloss
Wind W 1 · spiegelglatt · bewölkt · +4 °C
Ein ungewöhnlich früher Weckruf für einen Sonntagmorgen, dem vollen Tagesprogramm geschuldet. Viele waren ohnehin schon auf — wegen des Teufelsschlosses, einer Felsformation aus farbig geschichtetem Gestein, die hoch über dem Fjord aufragt. Über Nacht hatte das Schiff den Kaiser-Franz-Joseph-Fjord erreicht.
In Blomsterbugten, der Blumenbucht, empfingen niedrige Wolken und leichter Nieselregen die Gruppen. Das Logbuch hält fest, dass das niemanden beeindruckte — vom gemütlichen Spaziergänger bis zum Bergsteiger gingen alle an Land.
Wo zwei Gletscher sich vereinen
Wind E 1 · gekräuselt · klar · +6 °C
Klarer Himmel bei der Einfahrt in den Alpefjord. Obwohl die Sonne schien, wehte ein kräftiger Wind, weshalb allen geraten wurde, eine zusätzliche Schicht anzuziehen — ein Satz, der mehr über arktisches Wetter sagt als jede Klimatabelle.
Während des Frühstücks setzte die Deckcrew nach und nach die Zodiacs zu Wasser. Sie fuhren auf eine Eiswand zu, die direkt ins Meer ragt und von zwei Gletschern gebildet wird: dem Gully-Gletscher und dem Sefström-Gletscher, die sich etwas oberhalb vereinen. Je tiefer die Boote in den Fjord fuhren, desto zerklüfteter wurde die Front.
Elf Inseln, ein Bär und ein Datum aus dem 19. Jahrhundert
Wind W 1 · spiegelglatt · klar · +7 °C
Die Bäreninseln heißen auf Grönländisch Nannut Qeqertaat. Ihren Namen tragen sie, weil während der ostgrönländischen Expedition unter Carl Ryder in den Jahren 1891 und 1892 hier ein Eisbär geschossen wurde. Die Inseln der Gruppe wurden, wie das Logbuch mit hörbarer Ironie vermerkt, „sehr kreativ" mit den römischen Ziffern I bis XI benannt.
Bei spiegelglatter See und sieben Grad bildeten die Berge dahinter eine Kulisse, die das Logbuch als majestätisch beschreibt.
Vier Zodiacs, vor dem Frühstück, auf Eisbärensuche
Wind NE 2 · leicht · bedeckt · +2 °C
Der Tag war bedeckt, ein leichter Wind wehte, zwei Grad. Kein Wetter, bei dem man Wunder erwartet. Das Expeditionsteam rückte trotzdem früh mit vier Zodiacs aus und suchte den Rømerfjord systematisch nach Eisbären ab.
Und wurde fündig.
Solche Sichtungen stehen in keinem Reiseprogramm. Sie entstehen daraus, dass jemand vor dem Frühstück losfährt und sucht.
Zweimal Nansen
Wind NE 5 · mäßig · Regen · +4 °C
Der Tag begann in mystischer Stille, so das Logbuch: dichter Nebel über dem Nansen Fjord, der die Landschaft in eine beinahe surreale Atmosphäre hüllte. Der Fjord ist nach Fridtjof Nansen benannt — Polarforscher, Wissenschaftler, Diplomat und Pionier der Arktisforschung. Steile, schroffe Berge ragen hier abrupt aus dem Meer.
Zwei Tage später folgte der zweite Nansen-Ort dieser Reise: die Nansen-Bucht bei Umiivik. Von dort brach der Norweger 1888 zur ersten Durchquerung des grönländischen Inlandeises auf — einem Meilenstein der Polargeschichte. Das Logbuch schreibt, man sei buchstäblich in seine Fußstapfen getreten.
Ein Fjord, den auch das Schiff nicht kannte
Wind W 2 · leicht · klar · +8 °C
Der Prins Christian Sund war für die Plancius völlig neues Gebiet. Der Kapitän lief den langen, schmalen Fjord deshalb im Morgengrauen an — um die Navigationsinstrumente der Brücke durch das zu ergänzen, was das Logbuch die „unschätzbar wertvolle Kraft des Sehvermögens" nennt. Und fügt trocken hinzu: Wer möchte schon einen neuen Ort erkunden, ohne etwas zu sehen?
Vor dem Schiff lag eine rund hundert Kilometer lange Wasserstraße zwischen Steilwänden, die die Südspitze Grönlands vom Festland trennt und nur bei günstigen Eisverhältnissen befahrbar ist.
Lichter, wo keine sein sollten
Wind SE 2 · leicht · Nebel · +5 °C
Eine kleine Handvoll Menschen war auf den Beinen, als die Sonne hinter der Bergkette aufstieg, die den Fjord rahmt, und leuchtende Farben an den ansonsten dunklen Himmel malte.
Dann sah man vor der Plancius elektrische Lichter. Und fragte sich, ob das schon Lichtenau sei — Alluitsoq, die alte Missionsstation der Herrnhuter Brüdergemeine, von der man den Gästen gesagt hatte, sie könne völlig verlassen sein. Es folgten die heißen Quellen von Unnartoq, ein Badebecken im Freien, während im Fjord dahinter Eisberge treiben.
Und dann, kurz vor dem Ziel: Regen
Wind SE 2 · leicht · Nebel · +5 °C
Wenn man diesen Morgen mit einem Wort beschreiben müsste, wäre es Regen — so beginnt der Logbucheintrag. Expeditionsleiterin Pippa hatte ihn am Vorabend beim Rückblick angekündigt, aber nach drei Wochen gutem Wetter wollte es niemand recht glauben. Der anfängliche Nieselregen wurde stetig stärker.
Trotzdem ging es an Land, nach Igaliku und nach Qassiarsuk — in den isländischen Sagas Brattahlíð, der Hof von Erik dem Roten. Von hier brach sein Sohn Leif Eriksson nach Nordamerika auf, rund fünfhundert Jahre vor Kolumbus. Am nächsten Morgen endete die Reise in Narsarsuaq bei drei Grad und klarem Himmel.
Was einundzwanzig Tage über Grönland verraten
Zwischen Longyearbyen auf 78°16′ Nord und Narsarsuaq auf 60°57′ Nord liegen mehr als siebzehn Breitengrade — Luftlinie etwa die Strecke von Nordnorwegen bis Sizilien. Und trotzdem: Die kältesten Messwerte dieser Reise, jeweils ein Grad, wurden nicht nur ganz im Norden bei Myggbukta notiert, sondern auch bei Timmiarmiit Ø weit im Südosten. Der wärmste Wert, zehn Grad, fiel mitten im Scoresbysund.
Die Temperatur hing also weniger von der geografischen Breite ab als vom Wetter des jeweiligen Tages. Wer sich Grönland als gleichmäßig kälter werdende Skala von Süd nach Nord vorstellt, liegt falsch.
Man beginnt in der Hocharktis am Packeis und endet auf Schafweiden neben einer Kirchenruine aus dem 10. Jahrhundert.
Und genau das macht diese Route aus: Sie zeigt nicht eine Landschaft, sondern einen Übergang — von der Eiskante über den größten Nationalpark der Erde und das größte Fjordsystem der Welt bis in die subarktische Kulturlandschaft, in der vor tausend Jahren Europäer siedelten.
Häufige Fragen zu einer großen Grönland-Expedition
Kann man Grönland von Nord nach Süd durchfahren?
Ja, aber nur wenige Reisen tun es. Die hier ausgewertete Fahrt der MS Plancius führte in einundzwanzig Tagen von Longyearbyen auf Spitzbergen bis Narsarsuaq in Südgrönland und legte dabei mehr als siebzehn Breitengrade zurück — über die Packeisgrenze auf 76° Nord, durch den Nordost-Grönland-Nationalpark, den Scoresbysund und die Südostküste bis zu den Wikingersiedlungen. Solche Querungen werden meist nur einmal im Jahr angeboten, weil sie Einwegreisen über zwei Länder sind.
Wie lange dauert eine große Grönland-Expedition?
Die vollständige Querung dauerte auf dieser Reise einundzwanzig Tage. Einzelne Abschnitte lassen sich separat buchen: Spitzbergen–Nordostgrönland in vierzehn bis zwanzig Tagen, eine reine Scoresbysund-Reise in zehn bis vierzehn Tagen, Südgrönland in elf bis achtzehn Tagen. Die Regionen liegen zu weit auseinander, um sie in kürzerer Zeit zu kombinieren.
Wie warm wird es auf einer Grönland-Expedition?
Auf dieser Reise lagen die Mittagswerte zwischen einem und zehn Grad. Ein Grad wurde zweimal gemessen — an der Packeiskante bei Myggbukta im Norden und bei Timmiarmiit Ø im Südosten. Der wärmste Wert waren zehn Grad im Rypefjord mitten im Scoresbysund. Auffällig ist, dass die Temperatur weniger von der geografischen Breite abhing als vom Wetter des jeweiligen Tages.
Sieht man auf so einer Reise Eisbären?
Auf dieser Fahrt mehrfach. Das Logbuch verzeichnet Sichtungen an der Packeisgrenze auf 76°26′ Nord am dritten Tag und im Rømerfjord am zwölften, wo das Expeditionsteam frühmorgens mit vier Zodiacs ausrückte, um den Fjord systematisch abzusuchen. Eine Garantie gibt es nicht; auf einer Route dieser Länge steigt die Wahrscheinlichkeit allerdings deutlich, weil viele verschiedene Reviere befahren werden.
Was ist das Teufelsschloss in Grönland?
Eine markante Felsformation im Kaiser-Franz-Joseph-Fjord an der Nordostküste, aufgebaut aus farbig geschichtetem Sedimentgestein, das steil über dem Fjord aufragt. Sie gehört zu den bekanntesten Landmarken Nordostgrönlands. Im Logbuch dieser Reise steht, dass viele Gäste am fünften Tag bereits vor dem Weckruf an Deck standen, um sie zu sehen — bei spiegelglatter See und vier Grad.
Was ist der Prins Christian Sund?
Eine rund hundert Kilometer lange, schmale Wasserstraße zwischen steilen Wänden, die die Südspitze Grönlands vom Festland trennt und nur bei günstigen Eisverhältnissen befahrbar ist. Für die MS Plancius war die Passage auf dieser Reise nach Angabe des Logbuchs völlig neues Gebiet — der Kapitän lief den Fjord im Morgengrauen an, um zusätzlich zu den Instrumenten auf Sicht navigieren zu können.
Welche historischen Orte liegen auf dieser Route?
Mehrere, und sie decken tausend Jahre ab: Qassiarsuk, in den Sagas Brattahlíð, der Hof von Erik dem Roten, und Herjolfsnes mit Kirchenresten aus dem 10. Jahrhundert. Alluitsoq, früher Lichtenau, war eine Missionsstation der Herrnhuter Brüdergemeine. Bei Umiivik liegt die Nansen-Bucht, von der aus Fridtjof Nansen 1888 zur ersten Durchquerung des Inlandeises aufbrach. Und die Bäreninseln tragen ihren Namen von einem Eisbären, der während der Carl-Ryder-Expedition 1891/92 dort erlegt wurde.
Gibt es deutschsprachige Begleitung auf Grönland-Expeditionen?
Auf dieser Reise war eine deutsche Expeditionsguide an Bord, und das Bordlogbuch wurde auf Deutsch geführt — das ist allerdings nicht die Regel. Die meisten Expeditionsschiffe in Grönland fahren auf Englisch. Durchgehend deutschsprachig unterwegs ist die MS Cape Race, die mehrere Routen im Revier anbietet. Bei den übrigen Schiffen lohnt die Nachfrage, ob für den jeweiligen Termin deutschsprachige Begleitung eingeplant ist.
Alle Angaben stammen aus dem Bordlogbuch der MS Plancius (PLA11-25), 13. August bis 2. September 2025, Longyearbyen–Narsarsuaq, geführt von der Expeditionsleitung. Das Logbuch wurde auf Deutsch verfasst; Positionen, Wetterdaten, Namen und Sichtungen sind unverändert übernommen.
Häufige Fragen
Kann man Grönland von Nord nach Süd durchfahren?
Ja, aber nur wenige Reisen tun es. Die hier ausgewertete Fahrt der MS Plancius führte in einundzwanzig Tagen von Longyearbyen auf Spitzbergen bis Narsarsuaq in Südgrönland und legte dabei mehr als siebzehn Breitengrade zurück — über die Packeisgrenze auf 76° Nord, durch den Nordost-Grönland-Nationalpark, den Scoresbysund und die Südostküste bis zu den Wikingersiedlungen. Solche Querungen werden meist nur einmal im Jahr angeboten, weil sie Einwegreisen über zwei Länder sind.
Wie lange dauert eine große Grönland-Expedition?
Die vollständige Querung dauerte auf dieser Reise einundzwanzig Tage. Einzelne Abschnitte lassen sich separat buchen: Spitzbergen–Nordostgrönland in vierzehn bis zwanzig Tagen, eine reine Scoresbysund-Reise in zehn bis vierzehn Tagen, Südgrönland in elf bis achtzehn Tagen. Die Regionen liegen zu weit auseinander, um sie in kürzerer Zeit zu kombinieren.
Wie warm wird es auf einer Grönland-Expedition?
Auf dieser Reise lagen die Mittagswerte zwischen einem und zehn Grad. Ein Grad wurde zweimal gemessen — an der Packeiskante bei Myggbukta im Norden und bei Timmiarmiit Ø im Südosten. Der wärmste Wert waren zehn Grad im Rypefjord mitten im Scoresbysund. Auffällig ist, dass die Temperatur weniger von der geografischen Breite abhing als vom Wetter des jeweiligen Tages.
Sieht man auf so einer Reise Eisbären?
Auf dieser Fahrt mehrfach. Das Logbuch verzeichnet Sichtungen an der Packeisgrenze auf 76°26′ Nord am dritten Tag und im Rømerfjord am zwölften, wo das Expeditionsteam frühmorgens mit vier Zodiacs ausrückte, um den Fjord systematisch abzusuchen. Eine Garantie gibt es nicht; auf einer Route dieser Länge steigt die Wahrscheinlichkeit allerdings deutlich, weil viele verschiedene Reviere befahren werden.
Was ist das Teufelsschloss in Grönland?
Eine markante Felsformation im Kaiser-Franz-Joseph-Fjord an der Nordostküste, aufgebaut aus farbig geschichtetem Sedimentgestein, das steil über dem Fjord aufragt. Sie gehört zu den bekanntesten Landmarken Nordostgrönlands. Im Logbuch dieser Reise steht, dass viele Gäste am fünften Tag bereits vor dem Weckruf an Deck standen, um sie zu sehen — bei spiegelglatter See und vier Grad.
Was ist der Prins Christian Sund?
Eine rund hundert Kilometer lange, schmale Wasserstraße zwischen steilen Wänden, die die Südspitze Grönlands vom Festland trennt und nur bei günstigen Eisverhältnissen befahrbar ist. Für die MS Plancius war die Passage auf dieser Reise nach Angabe des Logbuchs völlig neues Gebiet — der Kapitän lief den Fjord im Morgengrauen an, um zusätzlich zu den Instrumenten auf Sicht navigieren zu können.
Welche historischen Orte liegen auf dieser Route?
Mehrere, und sie decken tausend Jahre ab: Qassiarsuk, in den Sagas Brattahlíð, der Hof von Erik dem Roten, und Herjolfsnes mit Kirchenresten aus dem 10. Jahrhundert. Alluitsoq, früher Lichtenau, war eine Missionsstation der Herrnhuter Brüdergemeine. Bei Umiivik liegt die Nansen-Bucht, von der aus Fridtjof Nansen 1888 zur ersten Durchquerung des Inlandeises aufbrach. Und die Bäreninseln tragen ihren Namen von einem Eisbären, der während der Carl-Ryder-Expedition 1891/92 dort erlegt wurde.
Gibt es deutschsprachige Begleitung auf Grönland-Expeditionen?
Auf dieser Reise war eine deutsche Expeditionsguide an Bord, und das Bordlogbuch wurde auf Deutsch geführt — das ist allerdings nicht die Regel. Die meisten Expeditionsschiffe in Grönland fahren auf Englisch. Durchgehend deutschsprachig unterwegs ist die MS Cape Race, die mehrere Routen im Revier anbietet. Bei den übrigen Schiffen lohnt die Nachfrage, ob für den jeweiligen Termin deutschsprachige Begleitung eingeplant ist.
Wo Sie diese Route mit uns fahren können
Dieses Logbuch beschreibt eine Querung von Spitzbergen nach Grönland. Vergleichbare Routen finden Sie hier:
- Grönland – alle Reisen – Der Überblick über alle Küsten der Insel.
- Ostgrönland – Scoresbysund und die Ostküste.
- Westgrönland & Diskobucht – Der Eisfjord von Ilulissat und die großen Eisberge.
Welche Route zu Ihnen passt, hängt von Reisezeit, Schiffsgröße und Ihrem Schwerpunkt ab. Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie persönlich.